Im Jahre 1511 erhält Dimbach das Marktrecht von Kaiser Maximilian I. ("Aygen zu unser lieben Frauen zu Dünpach").
Jedes Haus bekommt die volle Schankgerechtigkeit, das Recht zur Beherbergung und Verköstigung.
Sicherlich hängt dieser frühe Zeitpunkt der Markterhebung Dimbachs mit der Wallfahrt zusammen. Die Wallfahrer, die oft von weit entfernten Orten angereist kommen, müssen verköstigt werden und brauchen zum Teil ein Nachtquartier. Noch im Jahre 1820 hat der Ort 6 Gasthäuser, obwohl er nur aus 20 Häusern besteht.
1572 verleiht Kaiser Maximilian II auf Bitten des Propstes von Waldhausen ein Wappen. Es zeigt in einem rubinroten Feld mit goldener Einfassung einen quer  durchfließenden Bach und in der Mitte darin einen weißen Schwan. Der Schwan - das Sinnbild der Reinheit - weist auf die Marienverehrung hin.

ÄRZTE DIENST

Den jeweiligen diensthabenden Arzt erreicht man über das Rote Kreuz unter der Telefonnummer 141.

Den aktuellen Ärztedienstplan findet Sie auf der Homepage des Roten Kreuzes
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(Stand: 24.10.2017)


WANDERKARTE VON DIMBACH


Die Wanderkarte von Dimbach ist kostenlos am Marktgemeindeamt erhältlich.


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